Halder erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Implantathersteller CPM

Halder hat eine Mehrheitsbeteiligung an der familiengeführten CPM-Gruppe erworben. Während der Gründer Claus-Peter Maier seine Anteile verkauft und aus dem Unternehmen ausscheidet, führt Halder das Unternehmen mit dem erfolgreichen und langjährigen Managementteam fort.

CPM

Die im Jahr 2000 gegründete CPM-Gruppe hat sich zu einem der führenden Anbieter von medizinischen Implantaten entwickelt und verfügt insbesondere im Dentalbereich über eine starke Marktposition.

CPM deckt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand ab, von der Entwicklung und Beratung, über die Herstellung von medizinischen Implantaten und Instrumenten sowie die Oberflächenbehandlung bis hin zur sterilisierten Verpackung des Endprodukts.

Halder

Halder ist seit ca. 30 Jahren als Beteiligungsinvestor aktiv und hat insgesamt mit sechs Fonds aufgelegt. Halder unterstützt seine Beteiligungen bei der Expansion, Internationalisierung, und berät bei Strategie und Geschäftsmodell sowie bei Investitionen in Kapazitätserweiterung und Finanzierung von strategischen Zukäufen.

ConAlliance

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung mehr als 150 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert: ausschließlich auf Unternehmenstransaktionen in der globalen Healthcare- und Life-Sciences-Industrie. Zu diesem Zweck hat ConAlliance Spezialistenteams zusammengestellt, die sich nicht nur durch klassisches Investmentbanking, sondern auch durch detailliertes Expertenwissen in den jeweiligen Nischen im Gesundheitswesen auszeichnen.

www.ConAlliance.com

ConAlliance berät Erbe Elektromedizin bei der Akquisition der Blazejewski Medi-Tech

ConAlliance – M&A Advisors for the Healthcare Industry – hat die Tübinger ERBE-Gruppe als deren exklusiver M&A-Berater bei der Akquisition der Blazejewski Medi-Tech GmbH mit Sitz in Sexau („BMT“) ganzheitlich beraten und die Transaktion von der Anbahnung bis zum Closing begleitet.

BLAZEJEWSKI MEDI-TECH

Die Blazejewski MEDI-TECH GmbH (BMT) ist ein OEM-Hersteller von medizinischen Endoskopen und Visualisierungsgeräten für minimalinvasive und chirurgische Anwendungen. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und beschäftigt aktuell ca. 90 Mitarbeiter. Eine der Kernkompetenzen liegt im Bereich komplexer, hochinnovativer 2D- und 3D-Endoskopie-Systeme.

Im Rahmen der Transaktion veräußerte die Tübinger Healthcare Beteiligungsgesellschaft, SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH sämtliche ihrer Anteile an der BMT an die ERBE-Gruppe. Herr Blazejewski, Gründer und Geschäftsführer der Blazejewski MEDI-TECH, verkaufte ebenfalls einen großen Teil seiner Geschäftsanteile an der BMT an die Erbe-Gruppe, bleibt dem Unternehmen aber als Minderheitsgesellschafter und Geschäftsführer weiterhin erhalten.

ERBE ELEKTROMEDIZIN

Die Erbe Elektromedizin GmbH entwickelt, produziert und vertreibt weltweit chirurgische Instrumente und Geräte und bietet Dienstleistungen für den professionellen Einsatz dieser Produkte in den verschiedensten medizinischen Disziplinen an. Chirurgen, OP-Teams und Patienten auf der ganzen Welt vertrauen auf Erbe Medizintechnik. Die chirurgischen Instrumente und Geräte finden in nahezu allen Fachbereichen Anwendung. Sie basieren auf der Elektrochirurgie in Kombination mit anderen Erbe-Technologien. Diese innovativen hybriden Lösungen werden neue Anwendungen in der Medizin ermöglichen. Die Kombination von Elektrochirurgie und Bildgebung wird einen Mehrwert generieren, der durch die Verarbeitung und Kombination von Daten mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützt werden wird. Dies wird zu neuen Behandlungsoptionen führen und die Patientensicherheit erhöhen.

Die ERBE-Gruppe ist dank ihrer herausragenden Kompetenz, Erfahrung und Stellung in der Elektrochirurgie und Ihres hervorragenden Marktzugangs nun der ideale Partner, die Blazejewski MEDI-TECH beim weiteren Wachstum zu unterstützen und gemeinsam weitere Generationen von innovativen Endoskpie-Systemen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit dieser strategischen Akquisition erweitert die ERBE-Gruppe die bestehende Produktpalette um wichtige Spitzentechnologien in der Endoskopie und treibt das Wachstum auf dem COT- (Chip-on-Tip) und 3D-Endoskopie-Markt voran.

CONALLIANCE

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung mehr als 150 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert: ausschließlich auf Unternehmenstransaktionen in der globalen Healthcare- und Life-Sciences-Industrie. Zu diesem Zweck hat ConAlliance Spezialistenteams zusammengestellt, die sich nicht nur durch klassisches Investmentbanking, sondern auch durch detailliertes Expertenwissen in den jeweiligen Nischen im Gesundheitswesen auszeichnen.

Leitung des CONALLIANCE-Teams in dieser Transaktion: Dipl.-Kfm. Günter Carl Hober, Managing Partner unterstützt durch Prof. Christian Langbein und Dipl.-Kfm. Martin E. Franz als Partner im Auftrag der ConAlliance.

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Essity akquiriert 75% der Gesellschaftsanteile der ABIGO Medical und sichert sich alleinige Kontrolle

ABIGO MEDICAL

ABIGO Medical AB ist ein schwedisches Pharmaunternehmen, das Arzneimittel und Medizinprodukte besitzt, entwickelt, produziert und vermarktet. Der Hauptbereich für die Medizinprodukte sind fortschrittliche Wundversorgung und HNO.

Das Unternehmen wurde 1989 von den derzeitigen Eigentümern, den Brüdern Jan G Smith und Leif Smith (siehe Foto), gegründet, die beide noch immer aktiv an ABIGO beteiligt sind. Dies führt zu Flexibilität und kurzen Entscheidungsprozessen mit einem hervorragenden Potenzial für eine gute langfristige Expansion. Ein aktives Forschungs- und Entwicklungsprogramm in ausgewählten Bereichen eröffnet aufregende Wachstumschancen und hat auch zu einer Reihe internationaler Patente und Patentanmeldungen geführt. Einzigartige, patentierte Produkte, die im eigenen Haus entwickelt wurden und internationales Potenzial in Nischenbereichen haben, sind Teil der Geschäftsphilosophie von ABIGO.

Antibiotikaresistenz ist ein weltweites Problem, das durch das jüngste Auftreten multiresistenter Bakterien noch verstärkt wurde. In bestimmten Fällen stehen Ärzte vor dem medizinischen Dilemma, keine wirksame Behandlung verschreiben zu können. Diese Situationen erfordern neue und unterschiedliche Methoden zur Behandlung von Infektionen und deren Auswirkungen, ein Bereich, der im F & E-Programm von ABIGO von größter Bedeutung ist. Forschung und Entwicklung bezieht sich auf einzigartige Lösungen, die das Wissen über natürliche Prozesse und physikalische Wechselwirkungen nutzen, ohne dass chemische Mittel oder chirurgische Eingriffe erforderlich sind. Das Ziel ist es, ein international führender Akteur in diesem Bereich zu sein.

Das Unternehmen ist international ausgerichtet und vertreibt Produkte in rund 60 Ländern über eigene Vertriebsorganisationen und Partner.

Die dänische Tochtergesellschaft von ABIGO , ABIGO Pharma A / S , vermarktet erfolgreich ABIGO-Produkte in Dänemark und eine breite Palette anderer Selbstpflegeprodukte, sowohl eigene als auch einlizenzierte Produkte. Die Produkte von ABIGO Pharma werden auch in eine Reihe von Ländern exportiert.

Die norwegische Tochtergesellschaft von ABIGO, ABIGO Medical AS , vermarktet die Produkte von ABIGO in Norwegen. Zu ABIGO Medical AB gehören des weiteren die Tochtergesellschaften Sylak AB.

Essity

Essity ist ein aus der SCA hervorgegangener börsennotierter Hersteller von Hygienepapier und zählt in diesem Bereich zu den Weltmarktführern. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm.

Zu den im deutschen Sprachraum bekanntesten Marken zählen Tempo, Tork und Zewa.

Im Bereich Medizinprodukte ist Essity unter anderem durch die BSN medical und Tena (Harninkontinenz) vertreten.

Bis 2007 zählte auch die Taschentuchmarke „Softis“ zu den hauseigenen Marken. Durch die Übernahme von „Tempo“ im Jahr 2007 musste diese jedoch aus kartellrechtlichen Gründen verkauft werden (und ging an das italienische Unternehmen Sofidel – deren Taschentuchmarke lautet „Regina“). SCA (und somit Rechtsnachfolger Essity) behielt allerdings eine Lizenz für den Vertrieb von „Softis“ in den Ländern außerhalb von Deutschland und Österreich. „Softis“ wurden 1977 von den Papierwerken Waldhof-Aschaffenburg eingeführt. Diese waren 1996 vom SCA-Konzern übernommen worden.

Essity beschäftigt weltweit ca. 47.000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von ca. 12 Mrd. Euro (2018).

ConAlliance

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

Bei Interesse an ConAlliance und an weiterführenden Informationen besuchen Sie bitte die Internetseiten www.conalliance.com

Straub Medical geht an Bec­ton, Dickin­son and Com­pa­ny

Die Gesellschafter der Straub Medical AG (Schweiz) haben 100% der Aktien an die US-amerikanische Bec­ton, Dickin­son and Com­pa­ny verkauft.

Straub Medical AG

Die Straub Medical AG entwickelt, produziert und vertreibt medizinisch-technische Geräte zur Behandlung von Erkrankungen der Blutgefässe. Die AG befindet sich in Wangs, einem Ostschweizer Dorf im Kanton St. Gallen. In ihrem modernen Werk produziert Straub AG hochpräzise Medizinprodukte für Gefässchirurgen und interventionell tätige Fachärzte der Radiologie, Angiologie und Chirurgie. Die Produkte werden weltweit in über 50 Ländern in Afrika, Asien, Europa und Südamerika eingesetzt.

Zu den Produkten von Straub Medical gehören beispielsweise Katheter zur schnellen und effizienten Thrombektomie von akuten Verschlüssen in Venen, Arterien und Dialysezugängen als eine wirksame, sichere und schnelle Technik zur Behandlung von akuten und subakuten Ischämien der unteren Extremitäten. Des weiteren mit dem Produkt CAPTUREX® ein peri-interventionelles Multi-Tool, besonders geeignet zur Protektion vor akuten Lungenembolien und auch spezifische Guidewires aus Nitinol zum Produktportfolio.

Becton, Dickinson and Company

Becton, Dickinson and Company ist ein amerikanisches Medizintechnik-Unternehmen, welches medizinische Einmalartikel, Gerätesysteme und Reagenzien entwickelt, produziert und vertreibt. Das 1897 gegründete Unternehmen mit dem Hauptsitz in Franklin Lakes im US-Bundesstaat New Jersey beschäftigte am 30. September 2017 knapp 42.000 Mitarbeiter. Becton Dickinson versorgt Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen, Biowissenschaftler, klinische Labors und die Industrie. Das Unternehmen ist an der New Yorker Börse und im S&P 500 Index gelistet und erzielte einen Umsatz von mehr als 12 Mrd. USD (2017).

Becton, Dickinson and Company zählt zu den weltweit führenden Herstellern medizinischer Einmalprodukte. Die Produkte sollen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten verhindern beziehungsweise Diabetes-Behandlung oder Augenchirurgie verbessern.

Durch die Übernahme erweitert Bec­ton, Dickin­son ihr Produktportfolio und den Zugang zum Schweizer Markt – sowie der DACH-Region.

ConAlliance

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

Bei Interesse an ConAlliance und an weiterführenden Informationen besuchen Sie bitte die Internetseiten www.conalliance.com

Theramex erwirbt gewerbliche Rechte für orales Verhütungsmittel Zoely

Theramex hat die Rechte an Zoely, einem patentierten oralen Kontrazeptivum, von MSD, dem Handelsnamen von Merck & Co., Inc., Kenilworth, NJ, USA, erworben. Theramex vermarktet Zoely derzeit in elf europäischen Ländern, und durch diese Transaktion wird die Gesamtzahl der Märkte weltweit auf über 50 ansteigen. MSD behält die Rechte in den Vereinigten Staaten und Kanada. Anish Mehta, CEO von Theramex, sagte: „Zoely ist eines der Vorzeigeprodukte von Theramex, daher freuen wir uns, dass wir weitere Rechte von MSD erworben haben. Dies ist ein weiterer aufregender Meilenstein in unserer globalen Expansion und ein weiterer Beweis für unser Engagement für Patienten, indem wir auf unserem Portfolio innovativer Behandlungsmöglichkeiten für Frauen aufbauen.“

Über Zoely

Zoely ist eine kombinierte orale empfängnisverhütende Pille, die eine Kombination aus zwei Steroidhormonen enthält: 17-Beta-Östradiol, ein Östrogen, das strukturell identisch mit dem Hauptöstrogen ist, das von den Eierstöcken gesunder, nicht schwangerer Frauen produziert wird, und Nomegestrolacetat, ein Gestagen, das das natürlich vorkommende Progesteron im Körper nachahmt.

Über Theramex

Theramex ist ein führendes, weltweit tätiges Spezialpharmaunternehmen, das sich für Frauen und ihre Gesundheit einsetzt. Mit einem breiten Portfolio innovativer und etablierter Marken in den Bereichen Empfängnisverhütung, Fruchtbarkeit, Menopause und Osteoporose unterstützt Theramex Frauen in jeder Lebensphase. Unsere Vision ist es, ein lebenslanger Partner für Frauen und die Fachleute des Gesundheitswesens zu sein, die sie behandeln, indem wir innovative, wirksame Lösungen anbieten, die Frauen in jeder Lebensphase betreuen und unterstützen. Um mehr über Theramex zu erfahren, besuchen Sie bitte www.theramex.com.

Theramex erwirbt gewerbliche Rechte für orales Verhütungsmittel Zoely: vollständiger Artikel

Über ConAlliance

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

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Fujifilm akquiriert medwork, den deutschen Hersteller von endoskopischen Instrumenten

Die FUJIFILM Corporation hat am 16. Mai eine Vereinbarung zur Übernahme der medwork GmbH abgeschlossen. Medwork wird hierdurch eine 100%ige Tochter der Fujifilm-Gruppe.

Medwork und Fujifilm arbeiten schon seit 2012 zusammen. Durch den Zusammenschluss und das sich ergänzende Produktportfolio erhofft man sich einen erheblichen Synergieeffekt. Mit technologisch innovativen Endoskopsystemen und einem globalen Vertriebsnetz ist Fujifilm im Endoskop-Bereich tätig. Durch die Integration kann medwork als Systemlieferant im Markt auftreten und als One-stop-shop ein quasi komplettes Produktportfolio aus einer Hand anbieten.

Medwork

Die medwork GmbH mit Sitz in 91315 Höchstadt ist seit mehr als 20 Jahren in der Medizintechnik tätig und beschäftigt ca. 140 Mitarbeiter.

Medwork entwickelt und produziert medizintechnische Instrumente für die therapeutische Endoskopie im Fachbereich der Gastroenterologie, die hauptsächlich bei der Magen- und Darmspiegelung zum Einsatz kommen.

Die medowrk-Geschäfte entwickelten sich positiv: So konnte das Rohergebnis von ca. 9 Mio. € in 2013 auf mehr als 10 Mio. € in 2015 und auf fast 13 Mio. € in 2017 gesteigert werden. Dies führte in 2017 zu einem Jahresüberschuss in Höhe von 2,2 Mio. € und einem EBITDA von ca. 4 Mio. €.

Fuifilm

Das japanische Unternehmen Fujifilm ist im Nikkei 225 gelistet. Fujifilm realisierte in 2018 einen Umsatz in Höhe von 2433 Mrd. Yen (ca. 20 Mrd. €) und beschäftigt fast 80.000 Mitarbeiter.

1934 begann das Unternehmen mit der Produktion von Kinofilmmaterialien. Seitdem hat es sich durch Schwerpunktsetzung auf Forschung und Entwicklung zu einem globalen Technologiekonzern entwickelt, der in vielen Geschäftsfeldern tätig ist. Den meisten ist das Unternehmen hierzulande im Zusammenhang mit den Themen „Foto und Film“ bekannt.

In der Medizintechnik bietet Fujifilm Medical Systems komplette Systeme, die die digitale Bilderzeugung bis hin zur krankenhausweiten Bildverteilung abdecken. Ergänzend zum klassischen PACS für den Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern wird AXON PACS als Archivlösung für kleine bis mittlere Praxen oder Praxisgemeinschaften angeboten. Zum Bereich „Medical Systems“ gehören auch Lösungen auf dem Gebiet der digitalen Radiographie, das Unternehmen gilt als Erfinder der digitalen Radiographie und ist auf diesem Sektor Weltmarktführer.

Im Segment Life Science werden Fluoreszenz-Scanner und CCD-Kamera-Systeme für Bio-Imaging, digitale Autoradiographie, QuickGene Nukleinsäure-Extraktionssysteme für molekulare Diagnostik und Forensik und Clinical Chemistry Analyzers (Fuji Dri-Chem) angeboten. Im Rahmen der 2006 angekündigten Neuorientierung wurde der Bereich zum Kerngeschäft ernannt.

Anfang 2008 war die Übernahme des Arzneimittelherstellers Toyama angekündigt worden und damit der Ausbau von Fujifilm zum sogenannten „Healthcare“-Unternehmen. Der Umsatz im Sektor Medizin soll in den folgenden zehn Jahren verdreifacht werden, das Spektrum dann von der medizinischen Vorsorge über die Diagnose bis zur Therapie reichen. Zuvor war das Unternehmen Daiichi Radioisotope Laboratories Ltd. übernommen und als Fujifilm RI Pharma in den Konzern integriert worden. Dies markiert den Einstieg in die nuklearmedizinische Imaging-Diagnose und therapeutische Radiopharmazeutika. Anfang 2007 war die amerikanische Problem Solving Concepts Inc. übernommen worden, um die Integration der Kardiologie in das Fujifilm-eigene PACS-System zu ermöglichen.

Am 15. Dezember 2011 wurde die Übernahme von Sonosite, einem Spezialisten für tragbare medizinische Ultraschalldiagnosesysteme, bekanntgegeben.

ConAlliance

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

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AllDent Gruppe geht an Castik Capital

Castik Capital S.à.r.l., Luxemburg erwirbt sämtliche Anteile und Kontrolle an der AllDent Gruppe.

Alldent wurde 2011 von Matthias und Ruben Stelzner sowie Jonas Blinn in München gegründet und betreibt heute bundesweit vier zahnmedizinische Versorgungszentren: AllDent Zahnzentrum München GmbH; AllDent Zahnzentrum Frankfurt GmbH; AllDent Zahnzentrum Stuttgart GmbH.

Des weiteren gehört die Dentotrade GmbH, München zur Alldent Gruppe, die Zahnarztmaterialien wie Kronen, Brücken und Inlays produziert und vertreibt.

Bislang kann ein Private-Equity-Investor, der ein Krankenhaus gekauft hat, deutschlandweit Versorgungszentren gründen und damit auch zahnärztliche Behandlungen anbieten. Im Herbst 2018 hatte Castik Capital hierzu die Mehrheiten der Anteile und Kontrolle an der Stenum Ortho GmbH, Ganderkesee, (D) akquiriert.


Sana übernimmt Medizinprodukte-Dienstleister Schnorrenberg

Die Sana Kliniken AG hat den Medizinprodukte-Dienstleister Schnorrenberg Chirurgiemechanik – vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bundeskartellamt – gekauft. Schnorrenberg gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern im Bereich Instandhaltung und Instrumenten-Management. Das Unternehmen übernimmt für seine Kunden – je nach Wunsch – die herstellerneutrale oder herstellerbezogene Instandhaltung von Instrumenten. Das Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Wandlitz beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Das Rohergebnis von Schnorrenberg lag in 2017 bei ca. 13 Mio. €, bei einem EBITDA von ca. 3 Mio. €.

Geschäftsführer sollen auch nach dem Eigentümerwechsel die beiden bisherigen Firmenchefs Ralf Stähler und Bernhard Holz bleiben.

Mit dem Kauf ergänzt Sana sein Angebot rund um den Instrumentenkreislauf und die Aufbereitung von Medizinprodukten.

Advent – mit Deutscher Fachpflege Gruppe – akquiriert Bonitas

Die Ambulante Intensivpflege (bzw. häusliche Intensivpflege) verzeichnet eine Fusion von zwei der größten Anbieter im Markt stehen: Der Deutschen Fachpflege Gruppe und der Bonitas Holding.

Am 27.12.2018 hat Advent International Corporation (USA) unter dem Aktenzeichen B3-201/18 beim Bundeskartellamt angemeldet, eine Vereinbarung über den Kauf der Lavorel Medicare Deutschland GmbH, Herford (D) abgeschlossen zu haben. Die Transaktion unterliegt somit der Fusionskontrolle.

Zu Lavorel Medicare gehört auch die Bonitas Holding mit Sitz in Herford. Advent International hatte erst im Juni 2018 die Deutsche Fachpflege Gruppe akquiriert. Nun könnte mit der Bonitas Holding der Branchenprimus dazukommen.

Sowohl die Deutsche Fachpflege Gruppe, als auch die Bonitas Holding sind Spezialisten in der außerklinischen Intensivpflege und bieten sowohl 1-zu-1-Versorgung, als auch Intensiv-WGs an. Durch eine Fusion könnte ein neuer konsolidierter Marktführer mit geschätzt ca. 4.000 versorgten Patienten an mehr als 80 Standorten und mehr als 100 Intensiv-WGs entstehen.

ConAlliance hat bereits zahlreiche Investoren als Commercial- und/oder M&A-Berater im Segment der ambulanten Intensivpflege (bzw. häusliche Intensivpflege oder Beatmungspflege) beraten.

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

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L’Oréal akquiriert die LOGOCOS Naturkosmetik AG

Die L’Oréal Deutschland GmbH, Tochterunternehmen des französischen L’Oréal Konzerns, akquiriert die LOGOCOS Naturkosmetik AG.

Logocos mit Sitz in Hannover beschäftigt 340 Mitarbeiter und kommt auf einen Jahresumsatz von mehr als 60 Millionen Euro (2017). Der EBITDA beträgt ca. 7 Millionen Euro (2017).

Zu den bekanntesten Marken des Naturkosmetikunternehmens gehören Logona, Sante, Heliotrop und Fitne. Das deutsche Unternehmen ist mit seiner Marke Logona sowie weiteren Marken wie Sante Vorreiter im Bereich der Naturkosmetik. Alle Produkte der Marken des Unternehmens sind vegan und bio-zertifiziert. Sie enthalten Pflanzenextrakte aus eigener Herstellung sowie natürliche Inhaltsstoffe aus der ökologischen Landwirtschaft.

Logocos wurde 1978 von einem Naturheilpraktiker gegründet und hat seinen Sitz in Hannover. Das Unternehmen beschäftigt 340 Mitarbeiter. 2017 hat die Logocos Naturkosmetik AG in Deutschland und weiteren europäischen Ländern einen Netto-Umsatz von 59 Millionen Euro erwirtschaftet.

Logona bietet Produkte für die Haarpflege, zum Färben der Haare, für die Gesichtspflege und die Körperpflege an. Diese werden über spezialisierte Vertriebskanäle angeboten, darunter hauptsächlich Bioläden und Reformhäuser. Die Marke richtet sich mit einem Premium-Preisniveau an Anhänger der Naturkosmetik. Die Marke Sante umfasst Produkte aus den Bereichen Haarpflege, Gesichtspflege, Körperpflege und der dekorativen Kosmetik. Sante wird breit im Massenmarkt angeboten und adressiert mit einem erschwinglichen Preis junge und trendorientierte Verbraucher.

Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden.

Bei Interesse an Unternehmenstransaktionen und M&A-Beratungen in diesem Nischensegment wenden Sie sich an ConAlliance.

ConAlliance gehört zu den führenden M&A-Beratungshäusern bei der ganzheitlichen Begleitung von Unternehmensverkäufen und -käufen im Gesundheitswesen und hat seit Gründung in 2011 mehr als 100 Mandate erfolgreich begleitet.

Die Industrieexpertise von ConAlliance ist maximal konzentriert:
100% Unternehmenstransaktionen im Gesundheitswesen.

Medizintechnik, Medizinprodukte, Arzneimittel, Pflege- und Krankenhauswesen, Health Care IT und sonstige produzierende und dienstleistende Unternehmen in der globalen Gesundheitsindustrie sowie Gesundheitsimmobilien bilden die Kernkompetenzen.

Bei Interesse an ConAlliance und an weiterführenden Informationen besuchen Sie bitte die Internetseiten www.conalliance.com